Messier-Objekte
Der vollständige Katalog. Jedes Objekt mit zwei Texten: was es ist — und was das Okular tatsächlich zeigt.
Jetzt im App Store · Google Play folgt Ein Planetarium für die Hosentasche — und ein Beobachtungsbuch, das ehrlich sagt, was du wirklich siehst.
Alle Positionen werden gerechnet, nicht nachgeschlagen — aus denselben Verfahren, die auch Sternwarten benutzen.
Der vollständige Katalog. Jedes Objekt mit zwei Texten: was es ist — und was das Okular tatsächlich zeigt.
Mit Jahreszeit, Hauptsternen, Mythologie und Findehilfe. 44 davon erscheinen als Kupferstich direkt am Himmel — jede Figur einzeln einschaltbar.
Nach Helligkeit und gemessener Farbe dargestellt — heiße Sterne bläulich, kühle rötlich.
Flieg zu den Planeten, sieh die Monde auf ihren Bahnen, spul die Zeit vor. Kleinkörper wie Bennu und Vesta sind dabei.
Halte das Gerät an den Himmel: Sternbilder und Objekte legen sich über das Kamerabild.
Keine Anmeldung, kein Konto, keine Werbung. Die App enthält keine Netzwerkverbindung — sie kann technisch nichts senden.
Die meisten Apps zeigen Hubble-Aufnahmen und schweigen darüber, dass das Auge im Okular nur Grautöne wahrnimmt. Hier steht bei jedem Objekt, was dein Instrument zeigt — und was nicht.
M104 · SombrerogalaxieDie dankbarste Galaxie des ganzen Katalogs: Schon ab 10 cm Öffnung ist die Hutform erkennbar, ab 20 cm das Staubband klar getrennt. Eine der wenigen, die im Okular so aussieht wie auf Fotos.
M74 · PhantomgalaxieDer schwierigste Messier-Eintrag überhaupt. Trotz 9,4 mag braucht es wirklich dunklen Himmel; unter Stadthimmel bleibt sie auch bei 25 cm Öffnung unsichtbar.
M78 · Reflexionsnebel im OrionWichtig: Ein Nebelfilter hilft hier NICHT — er filtert reflektiertes Licht genauso weg wie den Himmelshintergrund.
Jede Position wird aus anerkannten Verfahren berechnet. Das heißt auch: Die App funktioniert in fünf Jahren noch, ohne Aktualisierung.
Planetenbahnen, bogensekundengenau über Jahrhunderte.
Mondbahn — die aufwendigste Rechnung im Sonnensystem.
Sternpositionen und -helligkeiten aus der Satellitenmessung.
Die klassischen Sternbildfiguren aus dem „Firmamentum Sobiescianum“. Gemeinfrei, Digitalisat der ETH-Bibliothek Zürich.
Südhimmel und Instrumente — vom Pfau bis zur Luftpumpe — aus der „Uranographia“. Gemeinfrei.